Open Source

  1. Bereits seit 2012 sind Amazon-(Such-)funktionen Teil des Ubuntu-Desktops. Mit 20.04 LTS – und im Point Release 18.04.4 – verschwindet das ungeliebte Feature.
  2. Aus dem Hause Tuxedo Computers kommt ein leistungsstarkes Notebok mit vorinstalliertem Kubuntu – für rund 2.100 Euro aufwärts.
  3. Die neue Vollversion von Wine bietet verbesserte Audio- und Grafik-Implementierungen, von denen vor allem Spiele profitieren.
  4. Das französische Unternehmen SiPearl entwickelt Prozessoren für Supercomputer, KI, Autos und Waffensysteme im Rahmen der European Processor Initiative EPI.
  5. Die erste stabile Version von Fedora CoreOS ist erschienen und soll das perfekte Linux-Wirtssystem für Container darstellen.
  6. Wir haben untersucht, welche Hilfsmittel Ubuntu Desktop für Nutzer mit einer motorischen Behinderung bietet und was sie in der Praxis taugen.
  7. Nach Western Digital (SweRV) und Google (OpenTitan) legt auch die Alibaba-Chip-Sparte T-Head das Design ihres RISC-V-Mikrocontrollers Wujian via GitHub offen.
  8. Rund zwei Monate nach Freigabe von RHEL 8.1 hat das CentOS-Projekt einen frei erhältlichen Nachbau der kommerziellen Linux-Distribution veröffentlicht.
  9. Akku fast leer! Neue Mail! Dateien erfolgreich kopiert! Die Pop-up-Fenster auf dem Linux-Desktop liefern viele Infos. So passen Sie die Benachrichtigungen an.
  10. Wir haben Programmierbeispiele für das RISC-V-Board Longan Nano mit PlatformIO unter Windows 10 ausprobiert – und dabei einige Hürden genommen.
  11. Zwei bis acht CPU-Kerne, Wi-Fi 6, Raytracing-fähige GPUs, OLED- und Doppel-Displays... bei Notebooks hat sich zuletzt viel getan. So finden Sie das Passende.
  12. Der "Abfrage-Generator" soll Versicherten dabei helfen, die von ihrer Krankenkasse gespeicherten Daten abzufragen.
  13. OpenWrt 19.07 bringt unter anderem einen neuen Kernel, ein schnelleres Web-Frontend mit weniger Arbeitslast für schmale Hardware und (unter Umständen) WPA3.
  14. Immer wieder äußern Linux-Admins den Wunsch, das Dateisystem ZFS in den Linux-Kernel integriert zu bekommen. Linus Torvalds sagte nun erneut: Vergesst es.
  15. Bruce Perens, Mitbegründer der OSI, hat die Organisation aufgrund eines Streits über die Cryptographic Autonomy License verlassen – eine Analyse der Gründe.
  16. Das visuelle Debugging-Tool Manifold soll dabei helfen, Probleme in Machine-Learning-Modellen aufzudecken.
  17. Die Linux-Distribution Antergos wurde eingestellt. Wer potenzielle Sicherheitslücken verhindern will, sollte aus Antergos ein vollwertiges Arch Linux machen.
  18. BSDs gelten als kompliziert und altmodisch. Aber wer sich auf die Betriebssysteme einlässt, wird sie modern und einfach zu bedienen empfinden.
  19. Der Embeddded-Systems-Ingenieur George Hilliard hat eine Visitenkarte mit USB-Anschluss, ARM9-Prozessor, Linux, Micropython und einigen Apps entwickelt.
  20. Von Haus aus bringen Linux-Distributionen eine Menge Anwendungen mit, aber oft sind diese veraltet. Die Entwickler von Apps und Desktop-Umgebungen haben deshalb über Abhilfen beraten.
  21. Die Bundeswehr will einen eigenen Messenger-Dienst bereitstellen, der auch für den Austausch geheim eingestufter Informationen geeignet sein soll.
  22. IoT- und Smart-Home-Geräte sind günstige Massenware. Wir zeigen, warum Sie den Geräten nicht blind vertrauen sollten und wie Sie ihnen auf den Zahn fühlen.
  23. Sie müssen nicht gleich einen selbst gebauten Kernel nutzen, um Einfallstore zu verrammeln. Wenn Sie es doch tun, sollten Sie sich aber Gedanken über die eingesetzte Linux-Version machen.
  24. Bestimmte Datenströme können die gesamten Ressourcen im Netz auffressen. Das Open-Source-Tool TRex kann solche Lasten simulieren.
  25. Strategien aus der Open-Source-Szene können die Entwicklung hin zu mehr Nachhaltigkeit beschleunigen: ein Turboknopf für den ökologischen Umbau der Gesellschaft
  26. Das Projekt c’t-Raspion verwandelt den Kleincomputer in eine Schnüffelstation - ohne große Linux- oder Netzwerk-Fertigkeiten vorauszusetzen.
  27. Das Bürosoftware-Paket LibreOffice ist zwar kostenlos und Open Source, trotzdem können Firmen daran verdienen: etwa mit Support oder angepassten Versionen.
  28. Hinter dem ursprünglich für KDE entwickelten Malprogramm Krita gibt es keinen festen Geldgeber. Trotzdem schafft es das Projekt, seine Entwickler zu bezahlen.
  29. Open-Source-Software ist zwar gratis, aber nicht so gut wie kommerzielle Produkte – so das gängige Vorurteil. Wir räumen damit auf.
  30. Um den wirtschaftlichen Erfolg zu sichern, musste die Synthesizer-Software VCV Rack die Open-Source-Lizenz wechseln – das hatte Folgen.
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