Open Source

  1. Liebling, sie haben den BeagleBone geschrumpft – der PocketBeagle bleibt bei der bekannten Ausstattung, ist aber kleiner.
  2. Ist das endlich fertige Open-World-Spektakel "ARK: Survival Evolved" sein gesalzenes Geld wirklich wert? Wir werfen uns ab 17 Uhr den Dinos zum Fraß vor, um es herauszufinden.
  3. Der Messenger Wire verspricht "absolute Privatsphäre" und eine sichere Kommunikation. Bald können die Nutzer sogar eigene Wire-Server betreiben: Die Entwickler haben ihren Code unter Open-Source-Lizenz veröffentlicht.
  4. Das Google AIY Voice Kit macht den Raspberry Pi zum intelligenten Google Home im Pappwürfel. Ab jetzt kann es vorbestellt werden.
  5. Das Herzstück von IBMs Java Stack wird Open Source unter dem Dach der Eclipse Foundation. Der Name Eclipse Open J9 ist kein Bezug zum kommenden Java 9, sondern führt die seit Jahren verwendete Bezeichnung der HotSpot-Alternative fort.
  6. Ein Zerocopy-Ansatz im Netzwerkcode verspricht einen Performance-Gewinn. Den sollen auch Optimierungen am Ext4-Dateisystem erzielen. Btrfs und SquashFS lernen einen neuen und flexibleren Kompressionsalgorithmus.
  7. Diese Woche sprechen wir im c't uplink über Samsungs Note 8 und ob es die unheilvolle Geschichte des Vorgängers vergessen machen kann. Danach härten wir in einfachen Schritten Windows und suchen weiter nach dem perfekten Linux-Notebook.
  8. Die Sicherheitsfirma Checkpoint hat eine Möglichkeit gefunden, wie man Windows-10-Rechner über die optionalen Linux-Komponenten des Betriebssystems angreifen kann. Allerdings übertreiben die Forscher den Ernst der Lage gehörig.
  9. Ein neues Release der Linux-Distribution CentOS, 7.4.1708, ist freigegeben worden. Es basiert auf dem zuletzt erschienenen Red Hat Enterprise Linux 7.4 von Anfang August.
  10. Virtualisierung und Container sind in der IT selbstverständlich geworden. Das neue iX-Sonderheft beschreibt die aktuellen Entwicklungen und liefert Nutzern viel Know-how zum Einsatz in der Praxis.
  11. Zu den Highlights der jüngsten Gnome-Version zählen ein neues Kontrollzentrum und eine verbesserte Suche. Für teilweise hitzige Diskussionen sorgte die Entscheidung, keine Tray Icons mehr anzuzeigen.
  12. Trotz seines Erfolgs wollen viele Unternehmen Amazons Objektspeicherdienst S3 nicht alle internen Daten anvertrauen. In der aktuellen iX können Systemverwalter nachvollziehen, welche freien, aber kompatiblen Alternativen es gibt.
  13. Millionen, vielleicht sogar Milliarden, von Geräten mit Bluetooth können vom Opfer unbemerkt über das Funkprotokoll angegriffen werden. Android- und Linux-Geräte können auf diese Weise gar komplett übernommen werden.
  14. 31 Organisationen fordern, dass mit Steuergeldern finanzierte Programme als freie Software beziehungsweise Open Source veröffentlicht werden müssen. Dies sei günstiger und sicherer. NSA-Whistleblower Edward Snowden unterstützt die Aktion.
  15. Nach Gesprächen vor allem mit IBM und Red Hat veröffentlicht Oracle konkrete Pläne für die Zukunft von Java EE. So sollen unter anderem Referenzimplementierungen und Technology Compatibility Kits künftig an die Eclipse Foundation relizenziert werden.
  16. Auch bei Adobe ist wieder Patchday und der Tradition entsprechend patcht die Firma zu dieser Gelegenheit wieder einmal kritische Lücken im Flash Player. Auch ColdFusion und RoboHelp erhalten Updates.
  17. Das Open-Source-3D-Paket Blender ist in der Version 2.79 erschienen. Sie soll den Abschluss der 2.7x-Serie bilden. Die Entwickler arbeiten parallel bereits an Version 2.8, die aber erst in einigen Monaten fertig sein wird.
  18. SUSE aktualisiert seinen Enterprise Linux Server. Service Pack 3 läuft mit Kernel 4.4. Das verlängert die Liste kompatibler Hardware. Unter anderem bietet es neue Zugriffsmöglichkeiten für nicht-flüchtigen Speicher.
  19. Seit Jahrzehnten verrichten IBMs Midrange-Server meist zuverlässig und unauffällig ihren Dienst. Doch mittlerweile hat sich einiges getan: Der Konzern setzt für sein Power System inzwischen stärker auf Linux und Open Source.
  20. Linux konnte sein 25jähriges bereits vergangenes Jahr feiern. Schon 1992 setzte auch die Nürnberger Firma SUSE auf das freie Betriebssystem und ist eng mit der deutschen Linux.Geschichte verknüpft.
  21. Kleincomputer ab 8 Dollar: der NanoPi Duo von FriendlyElec bringt Linux auf handelsübliche Breadboards.
  22. Mit Version 1.0 erscheint WinBtrfs erstmals nicht mehr als Beta-Ausgabe. Nutzer können dank der Open-Source-Software das Dateisystem Btrfs unter Windows verwenden. Ursprünglich entstammt es der Linux-Welt.
  23. Neun Jahre nach der Quelloffenlegung von Reddit hat sich die Position des Unternehmens laut Eigenaussage so gewandelt, dass es schwer fällt, Open-Source-Ansprüche und Wettbewerbsfähigkeit unter einen Hut zu bekommen.
  24. Das neue Mesa entlockt insbesondere Radeon-Karten und Raspi mehr 3D-Performance. Außerdem bringt es eine für neue Spiele benötigte Technik und legt den Grundstock zur Unterstützung von OpenGL 4.6.
  25. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schaut sich seit Jahren die Entropie des Pseudozufallszahlengenerators des Linux-Kernels an. Einen Bericht zum neuesten Kernel hat die Behörde soeben vorgelegt.
  26. Die Release-Version des vor zwei Jahren als Early-Access-Spiel gestarteten Dinosaurier-Spektakels "Ark: Survival Evolved" ist offiziell auf Steam und für die Konsolen PS4 und Xbox One verfügbar.
  27. Überleben auf einer Pirateninsel: Das Early-Access-Spiel "Out of Reach" setzt das Survival-Genre in einer Umgebung mit Segelschiffen, Freibeutern und wilden Tieren um. Das Multiplayer-Game mit Clan-System läuft unter Linux, macOS und Windows.
  28. Mit Version 5.0 erweitern die Proxmox-Entwickler ihre Linux-Umgebung für die QEMU/KVM-Virtualisierung und LXC-Container. Als Basis kommt nun ein aktuelles Debian 9 mit einem modifizierten 4.10-Kernel zum Einsatz.
  29. Treiber für neue Grafikchips von AMD und Intel sind ein Highlight des im September erwarteten Linux-Kernels 4.13. Der bringt auch einen Grafiktreiber für VirtualBox mit. Umbauten am Thunderbolt-Code verbessern den Schutz vor boshafter Hardware.
  30. Mit Version 3.4 bringen die Zabbix-Entwickler ihr Open-Source-Werkzeug zum Überwachen des Netzwerks und von Applikationen auf den aktuellen Stand. Es gibt viele Neuerungen, unter anderem bei den Dashboards.
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