Security

  1. Das Update KB4535996 soll laut Microsoft die Ursache für aktuelle Verbindungsprobleme sein. Das Unternehmen arbeitet an einer Lösung.
  2. Manipulierte DNS-Settings von D-Link- und Linksys-Routern leiten auf angebliche Warnhinweise der World Health Organization, hinter denen sich Malware verbirgt.
  3. Maintainer großer Code-Bibliotheken können plötzlich ausfallen, wie unlängst bei core-js. Digitale Nachlassregelung ist ein brennendes Thema.
  4. Auch wenn für etablierte Verschlüsselungsverfahren gefährlich werdende Quantencomputer noch Zukunftsmusik sind, sollte man schon jetzt vorbereitend handeln.
  5. Ein Problem, das seit Betriebssystemversion 13.3.1 besteht, lässt bestimmten Datenverkehr unverschlüsselt durch, meldet ein Sicherheitsunternehmen.
  6. Ein wichtiges Update schließt eine Schwachstelle in Svg Image für Drupal-Websites.
  7. Microsoft schafft die Grundlage, um Intels längst angekündigte Sicherheitsfunktion Control-flow Enforcement Technology (CET) zu nutzen.
  8. Gefährliche USB-Sticks wie Rubber Ducky können für ernste Sicherheitsprobleme sorgen. Dagegen hat Google nun ein Linux-Tool veröffentlicht.
  9. Virtuelle Ansteckungsgefahren gab es auch schon vor der Pandemie. Trotzdem wollen auch "konservative" Malware-Maschen von der Angst vor COVID-19 profitieren.
  10. Erneut muss Google mit Schadcode verseuchte Apps aus dem Play Store löschen. Unter anderem als Kinderapp tarnte sich Malware für Klickbetrug.
  11. Das von Microsoft für den Windows Defender veröffentlichte Update KB4052623 scheint die Meldung, dass Elemente beim Scan übersprungen wurden, zu eliminieren.
  12. HTTPS statt HTTP: Auf Nutzerwunsch erzwingt der Firefox-Browser verschlüsselte Verbindungen. Noch ist der HTTPS-Only-Modus in der Testphase.
  13. Malware-Macher missbrauchen das derzeit gesteigerte Informationsbedürfnis der Menschen. Unter anderem kursieren gefälschte Corona-Apps und -Karten.
  14. Die aktuelle Version des Tor Browsers führt im höchsten Sicherheitslevel ab sofort gar kein JavaScript mehr aus.
  15. Ein Fehler in der SSD-Firmware sorgt dieses Mal für einen Datenverlust nach exakt 40.000 Betriebsstunden. Updates stehen bereit.
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen