Security

  1. Der "eRosary" wurde erst letzte Woche vorgestellt, prompt fand ein Hacker die erste Sicherheitslücke. Das Problem scheint jedoch behoben zu sein.
  2. Der Docker Hub lernt TOTP als optionalen zweiten Faktor zur Absicherung des Logins. Darüber hinaus ist Webauthn als Anmeldemethode in Planung.
  3. Unbekannte Angreifer konnten bei einem Server-Einbruch private Schlüssel von NordVPN mitgehen lassen.
  4. Fataler Fehler: Angreifer könnten eine AV-Software von Trend Micro mit erschreckend wenig Aufwand überlisten. Ein Patch beseitigt das Sicherheitsproblem.
  5. Fast ein halbes Jahr hatten Unbekannte Zugang zum Firmennetz von Avast, gesteht der Hersteller von Antiviren-Software ein.
  6. Mit speziell präparierten WLAN-Paketen könnten Angreifer Linux-Systeme kapern, die Realtek-Chips einsetzen.
  7. Mit einem kostenlosen Tool können viele Opfer der Ransomware STOP nun verschlüsselte Daten wieder öffnen.
  8. Eine russische Hackergruppe hat die Infrastruktur von iranischen Hackern infiltriert und darüber Angriffe gefahren. Das behaupten zwei westliche Geheimdienste.
  9. Mit den Apps für sprachgesteuerte Smarthome-Aktivitäten kommen neue Gefahren - oder besser: altbekannte in neuem Gewand.
  10. Nach Hackerangriffen auf Firmen in Baden-Württemberg wollen zwei Minister den Fokus auf Cybersicherheit legen und stellen mehr Unterstützung in Aussicht.
  11. Das Pixel 4 lässt sich auch per Gesichtserkennung freischalten, wenn die Augen des Nutzers geschlossen sind. Wer schläft, muss das Handy sicher verstauen.
  12. Insbesondere im Vergleich zu Datensätzen von US-Bürgern rufen Kriminelle im Darknet ein Vielfaches für europäische Daten auf.
  13. Angreifer könnten verschiedene Netzwerkgeräte und Software von Cisco attackieren und schlimmstenfalls die Kontrolle übernehmen.
  14. Der Fingerabdruckscanner des Galaxy S10 verträgt sich nicht mit inoffiziellen Display-Schutzfolien – und lässt im Zweifelsfall jeden Finger zu.
  15. Eine neue Funktion soll Malware daran hindern die Windows-Schutzlösung Microsoft Defender zu deaktivieren. Das Feature soll nun standardmäßig aktiv sein.
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