Security

  1. Angreifer könnten mit weitreichenden Rechten auf Systeme mit HP Device Manager zugreifen. Eine Lücke gilt als kritisch.
  2. AMD-Serverprozessoren verschlüsseln die Speicherbereiche parallel laufender virtueller Maschinen jeweils separat, sofern das Gast-Betriebssystem mitspielt.
  3. Admins sollten professionelle Router von Cisco aus Sicherheitsgründe auf den aktuellen Stand bringen. Angreifer nutzen die Lücken derzeit aus.
  4. Das BKA skizziert in seinem Cybercrime-Bericht 2019 eine aus dem Darknet heraus operierende Untergrund-Ökonomie, die auch von der Corona-Krise profitiere.
  5. Beim Monitoring von Cyberangriffen auf ägyptische Menschenrechtsorganisationen ist AI auf Linux- und macOS-Versionen der Spionagesoftware FinSpy gestoßen.
  6. Durch die Übernahme von MobileIron und Pulse Secure konzentriert sich Ivanti vermehrt auf die Absicherung des Remote-Arbeitsplatzes.
  7. Das Foxit-Team hat Sicherheitslücken mit überwiegend hoher Risikoeinstufung aus Reader und PhantomPDF für Windows sowie aus dem 3D Plugin (Beta) beseitigt.
  8. Ein echter Hacking-Thriller zum selbstspielen.
  9. Ungarische Banken und die dortige Telekom sind Ziel eines massiven DDoS-Angriffs gewesen. Es kam zu Störungen, größere Probleme konnten aber verhindert werden.
  10. Laut BSI wenden sich 50 Prozent der Onliner an die Polizei, wenn sie Bilder sexuellen Kindesmissbrauchs erhalten, bei Hass gegen Migranten sind es 28 Prozent.
  11. Der Digitalisierungsschub durch Corona hat die Energie von Kriminellen verstärkt aufs Homeoffice gerichtet. Ein Unternehmen will für Angriffe sensibilisieren.
  12. Pastebin wird gern von Entwicklern genutzt – allerdings auch für Schadcode und dessen Infrastruktur. Neue Funktionen könnten den Missbrauch weiter befeuern.
  13. Eine Artikelserie mit zugehörigem Webinar erklärt an konkreten Beispielen, was bei vielen Cloud-Projekten schief läuft und wie man es besser macht.
  14. Reiche Beute haben Unbekannte bei der Kryptogeldbörse Kucoin gemacht: Aus der Hot-Wallet konnten sie Gelder im Wert von über 150 Millionen Euro abziehen.
  15. Besitzer von Netzwerkspeichern (NAS) der Firma Qnap, sollten ihr Gerät aus Sicherheitsgründen auf den aktuellen Stand bringen.
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